Die Unabhängige Wählergemeinschaft Dithmarschen
Dithmarschen...
- Wir leben hier
- Wir arbeiten hier
- Wir investieren hier
...deshalb mischen wir uns ein, damit ein gutes Maß an Lebensqualität hier erhalten bleibt.
Dies wollen wir aus Verantwortung gegenüber unseren Familien unabhängig und frei von Parteienideologie auch gegenüber unseren Mitbürgerinnen und Bürgern bei uns in Dithmarschen gewährleisten.
Unsere vorrangigen Ziele sind...
- Sicherung der Arbeitsplätze durch gute Aus-, Fort- und Weiterbildung
- Ausbau der Bildungslandschaft Dithmarschen
- Soziale Gerechtigkeit bei der Umsetzung des Hartz IV-Konzeptes
- eine effektivere Wirtschaftsförderung
- Für den Tourismus Attraktivitätssteigerung der regionalen Besonderheiten
- Erhalt und Ausbau des Westküstenklinikums
- Gezielter Einsatz und Förderung innovativer und umweltschonender Energiesysteme
- Förderung der Seniorenpolitik im Kreis
- Stärkung der Kinder- und Jugendbetreuung
Wie die UWD entstanden ist...
Im Herbst 1985 versammelte sich eine Gruppe Bürgermeister und Vorsitzende von Unabhängigen Wählergemeinschaften aus ganz Dithmarschen zur Gründungsversammlung der UWD. Initiator war Prof. Dr. Guldager aus Hennstedt, der für die Unabhängigen und Freien Wähler- gemeinschaften auch auf Kreisebene eine politische Vertretung wollte. Mit großem Engagement beteiligte sich die UWD dann bereits bei der Kommunalwahl 1986 und zog auf Anhieb mit 11 Prozent in den Dithmarscher Kreistag ein.
In den folgenden Wahlperioden konnte die UWD ihr Wahlergebnis bestätigen und 2003 zuletzt noch ausbauen. Zur Zeit ist die Fraktion mit 6 Abgeordneten im Kreistag und ist in allen Ausschüssen vertreten. Mit Prof. Guldager und Anke Marohn besetzten die Unabhängigen jeweils das Amt des stellvertretenden Landrats. Bei den jeweiligen Landratswahlen 1986 mit Hans Jacob Thiessen und 1996 mit Dr. Klimant (beide parteilos) konnte die UWD sich mit der Nominierung ihrer Kandidaten durchsetzen.
1990 übernahm Volker Schuster den Vorsitz bei der UWD und baute das Netzwerk der Unabhängigen in Dithmarschen aus. Seither sind durch Neugründungen 27 Unabhängige und Freie Wählergemeinschaften im Kreisgebiet dazu gekommen. Die Unabhängigen haben sich überall etabliert und stellen in vielen Gemeinden auch erfolgreich den Bürgermeister.
Mit einer verjüngten Mannschaft und organisatorischer Neuausrichtung wird das Erfolgsprojekt UWD weiter voran getrieben. Bis zur Wahl 2008 wird die kommunalpolitische Familie der Freien und Unabhängigen auf Kreisebene noch enger zusammen rücken und wachsen.

